Afterlife Empire

Afterlife Empire

Entwickler: Autobotika
Publisher: The Fine Young Capitalist

Genre: Casualgame

http://www.splashgames.de/php/rezensionen/kategorie/2062

USK Freigabe: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.
ca. Preis: 4,99

Systeme: PC

Inhalt:

Als frisch Verstorbener betreten wir die Welt als Geist wieder auf der wir nur bleiben können in dem wir das tun was alle Geister tun und zwar Menschen erschrecken. Dies tut wir leider nicht aus Spaß sondern weil wir die Energie die die Angst der Menschen freisetzt unsere Lebenskraft ist. Das Ziel das uns auf der Erde hält ist das ewige Leben und dies schaffen wir nur wenn wir als Geist ein Legende werden von denen sich auch noch die Kinder und die Kindes Kinder etwas erzählen.

Meinung:

Tod und nun?

Was ist schon schlimmer als der Tot. Kaum sind wir verstorben müssen wir uns auch schon damit beschäftigen nicht gleich wieder von der Bildfläche zu verschwinden und dies ist nur durch gut durchdachte Spukerei und dem Erschrecken der Lebenden, in unserem verfluchten Heim, möglich.

Für die ersten Schritte bekommen wir von Bob „langer Name“ erst einmal Hilfe und er erklärt uns wie wir uns als Junger Geist in der Welt zu recht finden, was wir tun und was wir auch definitiv nicht tun sollten. Auch in der Welt der Geister und Gespenster gibt es einige Regeln zu beachten. Die wichtigste ist nicht zu viel Aufmerksamkeit auf uns zu lenken, da dies sehr schnell die Regierung in Form von Polizei und Abrissunternehmen auf den Plan ruft. Beides zwei Dinge die wir nicht gebrauchen können da sie uns von unser Energiequelle abschneiden. Die Polizei vertreibt alle Gruselwilligen aus unserer schönen Spukvilla und die Abrissunternehmen reißen uns mit Bulldowsern unsere schöne Villa ein.

Anhand der Energie die wir als Geist sammeln können wir im Laufe des Spiels immer weiter neue Fallen erschaffen die für uns automatisch die Lebenden erschrecken und uns so ohne Aufwendung der eigenen Geisterenergie mit neuer Versorgen. Wir müssen natürlich auch ein Augenmerk auf unsere Spukvilla ein Auge haben und diese immer weiter ausbauen und mit neuen Spielereien ausstatten die auch dafür sorgen das die Behörden uns nicht zu schnell auf die Schliche kommen. Aber es sind nicht nur die Behörden auf die wir währende des Spiels achten müssen, wir bekommen es auch mit Unmengen von Hobbyexorzisten, Hobbygeisterjäger, der Presse oder Forschern aus dem Bereich des Paranormalen zu tun oder dem Hobbyheimwerker. Letzterer sorgt dafür das unsere Fallen nicht mehr funktionieren. Exorzisten und Geisterjäger versuchen uns zu vertreiben in dem sie uns unser Geisterenergie entziehen, währende die Presse und Forscher für mehr Aufmerksamkeit sorgen als uns lieb ist und gleich wieder die Ordnungshütter auf den Plan ruft. Wir müssen also einen guten Mittelweg finden um auf dieser Welt zu bleiben und nicht zu sehr auf zu fallen aber doch genug aufzufallen um zu überleben.

Spielewelt

Die Welt in der wir uns als Geist befinden ist ein eine recht zweidiemensionale Welt wir man sie zum Beispiel aus verschieden Facebook spielen wie Monster World, Farmville und Co kennt, das ist aber das einzige was Afterlife Empire mit ihnen Gemein hat. An sich geht es bei Afterlife Empire in erster Line um das pure Überleben als Geisterwesen und das ohne zu viel dabei auf zu Fallen und seine Geistervilla zu erweitern, wofür die Spielfläche ausreichend Platz bietet. Von Level zu Level bekommen wir als Geist neu Möglichkeiten die Sterblichen zu erschrecken aber auch immer weitere neuere Probleme mit denen wir uns auseinander setzen müssen.

Fazit:

Als Casualgame für zwischen durch ist Afterlife Empire ein ganz nettes Spiel. Es fehlen einen aber die Herausforderungen wie zusätzliche Missionen, wie man sie aus Farm-/ Cityville oder MonsterWorld aus Facebook kennt. Die einen dann länger an das Spiel fesseln und für etwas Abwechselung sorgen. Im Gegenzug bleibt man aber auch von jeglichen MicroPayments verschont wie sie in diesen Spielen vorkommen. Leider hat das Spiel aber auch die ein oder andere Schattenseite die ich nicht unter den Tisch fallen lassen möchte. Die eine ist die Hintergrundmusik die aus einem einzigen Stück besteht was auf Dauerschleife gelegt ist, aber dafür gibt es ja den Ingameregler für die Musik. Die zweit ist die das Afterlife Empire leider auch noch den ein oder anderen Bug hat der z.B. dazu führt das Ihr einen schwarzen Bildschirm beim Starten bekommt, weil es zu Treiber Probleme bei der OpenGL-Anbindung kommt was aber zwischenzeitlich über eine Startoptinon bei Steam behobe wurde. Ein viel großeres Problem ist aber das das Spiel zwischen durch einfach unmotiviert Abstürzt und Windows nach einem Fehler sucht und diesen leider nicht beheben kann. Ich hoffe das mal das die Entwickler das noch abstellen, dann wäre Afterlife Empire ein gutes Erstlingswerk von Autobotika und wie man weiss ist jeder Anfang schwer.

Wertung

Pluspunkte:
Ein etwas anders Casualgame
Look and fell wie bekannte Facebookspiel

Minuspunkte:

Nur ein Musikstück
‚Absturz gefährdet
wenig Abwechselung

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